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Rennbericht VLN #2 2019

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Das gesamte Kappeler-Motorsport-Team stand am Freitagmorgen voll motiviert im Mannschaftszelt. Wir wollten den gesamten Tag nutzen um unseren Cup MR mit der #66 noch besser auf die Nordschleife abzustimmen, was uns an diesem wunderschönen Eifel-Tag auch wirklich gut gelang. Alle drei Fahrer waren am Abend zufrieden mit dem erarbeiteten Setup.

Dass wir trotz des Tiefschlages von VLN 1 alle siegeshungrig sind, zeigte an diesem Tag allen voran Timpi: Für zwei rennmässig gefahrene Nordschleifen-Runden schnallte er sich bei Willy auf den Beifahrersitz mit dem Ziel, weiteres Verbesserungspotential zu erschliessen – mutig, mutig!

Dass das vorhergesagte Wetter für den Samstag nicht mehr ganz so toll aussah war allen bekannt – es waren sehr tiefe Temperaturen angesagt – sogar etwas Schneefall war vereinzelt nicht ausgeschlossen – so richtig glauben wollte dies niemand. Wir sollten aber noch eines Besseren belehrt werden!

Das Qualifying am Samstagmorgen lief für uns eigentlich in geordneten Bahnen ab, obwohl wegen der tiefen Temperaturen (1-2 Grad Celsius) die Strecke aufgrund zahlreicher Unfälle nie richtig frei war und es dadurch sehr schwer war ein gutes Zeitfenster zu erwischen. Mit der ersten Runde auf der Nordschleife konnten wir unser Auto aber sofort auf P3 in der Klasse und P24 Gesamt setzen. Danach fanden wir kein freies Zeitfenster mehr. Nicht ganz vorne aber dennoch eine gute Basis für das Rennen.

Pünktlich mit dem Öffnen der Pitlane für die Startaufstellung verdunkelte sich der Himmel über der Rennstrecke immer mehr und die ersten Schneeflocken fielen – und es wurden immer mehr und mehr. Dass das Rennen nach der Einführungsrunde tatsächlich auch gestartet wurde, empfanden viele schon als grenzwertig. Timpi sah das positiver und erwischte einen Traumstart und pflügte sich abgeklärt durch das Feld, so dass er schon bald auf P2 Klasse und P12 Gesamt rangierte.

Aber das Wetter verschlechterte sich sehr schnell und schon bald spritzte die Gischt hinter den Fahrzeugen hoch – die Sicht war längst katastrophal. Es kam wie es kommen musste: die Autos flogen in grosser Zahl von der Strecke und der Rennabbruch mit der roten Flagge in Runde 3 war die logische Konsequenz.

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Alle drei Fahrer wittern für sich noch einiges Potential im neuen Cup MR und trotzdem haben wir die Gewissheit, dass wir schon sehr gut mithalten können.

Das nächste Rennen (VLN 3) wird bereits am 27. April 2019 stattfinden und das gesamte Team Kappeler-Motorsport wird alles geben um einen Pott zu ergattern!

Bis dahin wünschen Wir allen Sponsoren, Freunden und Fans ein frohes Osterfest!

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NEWS

2 Kommentare zu „Rennbericht VLN #2 2019 Hinterlasse einen Kommentar

  1. Danke Willy für den Rennbericht
    Jetzt kann es nur noch besser werden. Ich wünsche Dir und dem Team viel Glück und Erfolg
    Gruss Kari

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  2. Herzlichen Dank für den tollen Bericht, der Lust auf Mehr macht. Wünsche allen im Team frohe Ostern und viel Löwenkraft an der VLN 3, bei dessen ich direkt mit Gästen mitfiebern werde. Es kommt gut, das spüre ich!

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