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Rennbericht VLN #7 2018

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Der 7. VLN Lauf ist aus Sicht des Teams Kappeler Motorsport erneut mit einem äußerst vielversprechenden Start, und einem frühen Ende zu beschreiben.

In der Vorbereitung konnten die aus den letzten Läufen gemachten Erfahrungen mit verschiedenen Konfigurationen von Fahrwerks- und Aerodynamik zu einem leistungsstarken Paket kombiniert werden, der schwäbische Porsche 991.2 GT3 Cup ist auf dem Höhepunkt seiner Leistungsfähigkeit.

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Im Qualifikationstraining verbesserte die Fahrerkombination Willy Hüppi, Thomas Gerling und Thomas Kappeler in hervorragenden Wetterbedingungen die Spitzenzeit des Teams: eine 8:21.012 bedeutete den zweiten Platz in der Klasse SP7 und den 17. Startplatz im gesamten Feld. Noch nie hatte der Porsche aus Bad Saulgau die Nordschleife so schnell umrundet.

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Das Startfeld war stark umkämpft, viele Fahrzeuge der Klassen SP7 und Cup2 forderten den Startfahrer Thomas Gerling heraus – doch er konnte sich behaupten und den Anschluss an den Klassen-führenden wahren.

In Runde 4 bildete sich innerhalb einer Doppel-Gelb Zone an der Quiddelbacher Höhe ein Rückstau, bei dem Thomas Gerling eine Kollision nicht vermeiden konnte, und auf das Heck eines Porsche der Klasse Cup 2 auffuhr. Mit beschädigter Front konnte der Kappeler-Porsche weiterfahren.

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Schon in Runde 7 musste das Fahrzeug in Führung liegend abgestellt werden – die Kühlwassertemperatur stieg unentwegt. Dies war kein Folgeschaden des Einschlags in Runde 4, wie zunächst vermutet: ein Stein hatte sich verklemmte, worauf hin der Keilriemen riss. Schwerwiegende Konsequenzen konnten bislang nicht festgestellt werden, dennoch wird es Teamchef Thomas Kappeler einige Mühe kosten, den Porsche wieder zum nächsten Lauf am 6.10.2018 wieder einsatzbereit zu machen.

Das Wochenende hatte vielversprechend angefangen, ein richtiger guter Start. Wider Erwarten mussten wir noch im ersten Stint abbrechen, das war nicht was wir uns erhofft hatten.

– Thomas Kappeler

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Eine Antwort auf „Rennbericht VLN #7 2018 Hinterlasse einen Kommentar

  1. Kopf hoch Jungs, nach dem Tief kommt das Hoch. Umso schöner wird es sein. Kämpft weiter mit Löwenkraft. Wir drücken hier in der Schweiz am Zürichsee den Daumen!

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