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Rennbericht VLN #2 2018

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Auch das 43. DMV 4 Stunden Rennen, steht für das Team um Kappeler Motorsport unter dem Stern, das neue Fahrwerk auf die Bedingungen der Nordschleife abzustimmen. Daher glichen Ablauf und Herangehensweise dem ersten Rennen – stets ist der Kompromiss zwischen Abstimmungsarbeit, Test und Ergebnis  einzugehen.

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Im Training gelang mit einer 8:27.259 wieder ein dritter Startplatz innerhalb der Klasse SP7, vollständig zufrieden war man mit der Fahrwerksabstimmung jedoch noch nicht – insbesondere in den schnellen Passagen der Nordschleife fehlte das unabdingbare Vertrauen in das Fahrzeug.

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Den Start des Rennens absolviert Thomas Gerling, der jedoch schon früh im ersten Stint eine stetige Verschlechterung des Fahrverhaltens feststellt:

Ich bemerkte gleich in der zweiten Runde, dass das Auto vorne immer weicher wurde

Thomas fuhr den Stint noch zu Ende und übergab das Auto plangemäß an Willy Hüppi – dieser konnte den Eindruck bestätigen und kehrte unmittelbar zur Box zurück. Die Ursache war schnell gefunden: Der Stoßdämpfer vorn links verlor irreparabel Flüssigkeit.

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Damit war das Rennen für das Team nach nur 12 gewerteten Runden zu Ende – weder Meisterschaftspunkte, noch ein abschließendes Erfolgserlebnis hinsichtlich der Fahrzeugkonfiguration entließen das Team enttäuscht aus dem Rennwochenende.

 

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