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Fahrwerksdefekt verhagelte ein gutes Ergebnis

Nach einem Top Trainingsergebnis und einer sehr guten Anfangsphase verhagelte ein Fahrwerksdefekt Willy Hüppi (Schweiz) und Alex Schula (Hattersheim) alle Hoffnungen auf ein Topergebnis beim letzten Lauf Zur VLN. Der erreichte sechste Platz im Rennen widerspiegelt nicht die starke Vorstellung bis zum Defekt. 

Training: Das Training am Morgen begann erneut, aufgrund von Nebel mit einer Verspätung und die Rennleitung verkürzte die Trainingszeit von 90 auf 70 Minuten. Die beiden Routiniers brachte dies jedoch nicht aus der Ruhe und so stellten sie den Opel mit einer Zeit von 9:18.955 auf die Poleposition.

Rennen: Aufgrund des Nebels wurde das Rennen erst um 13.47 Uhr gestartet und deshalb nur über drei statt vier Stunden gefahren. Willy und Alex sahen darin ein Grund mehr richtig anzugreifen. Alex fuhr am Start vorne weg und konnte zu seinen Nachfolgern ein kleines Polster herausfahren. In der fünften Rennrunde sicherte sich das Team einen Zusatzpunkt für die schnellste Rennrunde. Alles lief für das sympathische kleine Team nach Plan. Planmäßig nach sieben Runden übergab Alex das Auto an Willy. Dieser meldete nach kurzer Zeit über Funk ein extrem schwer kontrollierbares Auto und wurde in der Folge auch von mehreren Konkurrenten ein- und überholt. Jetzt fing es an schief zu laufen. Alex versuchte es noch einmal, aber auch er konnte mit dem waidwunden Astra keine Wunder mehr vollbringen. Zu guter Letzt wurde das Rennen noch aufgrund einer Unfallserie vorzeitig abgebrochen. Das bedeutet im Endresultat ein vierter Platz in der Meisterschaft.

Stimmen nach dem Rennen:

Willy Hüppi: „Alles schien für uns zu laufen. Alex stellte das Auto auf die Poleposition und fuhr vom Start an vorne weg. In meinem Stint hatte ich das Gefühl ein „unfahrbares Auto“ zu bewegen. So wie es aussieht ist irgendetwas im Fahrwerk gebrochen. Schade, der dritte Platz im Astra Cup schien absolut greifbar. Unser Team erlebte eine Saison mit vielen Höhen und Tiefen.“

Alex Schula: „An unserem letzten Rennen der Saison hat bis kurz vor Schluss alles super geklappt. Pole, schnellste Runde und einen guten Speed im Rennen. Leider hat sich kurz vor Schluss an der Vorderachse irgendetwas gelöst, so dass das Fahrzeug etwas schwierig zu fahren war.

Aber trotz allem, haben wir damit gefahrlos die Ziellinie überqueren können und mit dem leichten Pech in der Saison noch einen tollen 4. Platz nach Hause gefahren.

Ich bedanke mich ganz herzlich bei meinem Teamkollegen Willy Hüppi, mit dem ich so eine schöne Saison fahren durfte und ein großes Dankeschön an meinen Thomas Koch und Jens Gaida mit seiner Mannschaft, das großartige Kappeler- Team, die alles daran gesetzt haben, immer ein tolles Auto an die Rennstrecke zu bringen und zuletzt an unseren Daniel Peter, der immer schöne Berichte für uns geschrieben hat. Ich freue mich schon auf die nächste Saison 2016.“

 

Teamchef Thomas Kappeler: „Beim letzten Lauf wurde erst der Opel Astra OPC Cup entschieden und eine spannende Rennserie ist nun zu Ende. Willy und Alex hatten noch bis zum Schluss die Möglichkeit den Meistertitel zu erkämpfen. Im Rennen schien es auch gut zu laufen. Schade das es nicht geklappt hat. Aber Willy und Alex können trotzdem Stolz auf das erreichte in der Saison sein. Willy ist erst seine zweite Motorsportsaison unterwegs und hat in einer sehr hartumkämpften Serie mit um den Meistertitel gekämpft. Und jetzt schauen wir nach 2016.“

 

Das Team wird die Winterpause nutzen um sich für die Motorsportsaison 2016 zu orientieren.

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